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Manuela Hartmann
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Beschreibung zu Therapien

manuelle Lymphdrainage

Die manuelle Lymphdrainage ist eine Ödem- und Entstauungstherapie geschwollener Körperregionen, welche durch Traumata oder Operationen entstanden sind.

Besonders oft angewandt wird diese Therapie z. B. nach einer Tumorentfernung. Ebenso nach Frakturen, bei Schmerzen, Verbrennungen, Schleudertraumata, Sympathische Reflexdystrophie (Morbus Sudeck) und ähnlichen Krankheitsbildern.

Vor und nach Operationen hilft sie, das geschwollene, mit Zellflüssigkeit überladene Gewebe zu entstauen. Teilweise können Schmerzmittelgaben dadurch verringert und der Heilungsprozess beschleunigt werden.

 

Durch verschiedene Massage- und Grifftechniken wird das Lymphsystem aktiviert, indem vor allem die Pumpleistung der Lymphgefäße verbessert wird.

Bei ausgeprägten lymphatischen Erkrankungen (Stauungen) wird diese Therapie mit Kompressionsverbänden, Hautpflege und spezieller Bewegungstherapie kombiniert und unter dem Begriff Komplexe Physikalische Entstauungstherapie (KPE) zusammengefasst.

Bindegewebsmassage

Die Bindegewebsmassage, auch Subkutane Reflextherapie (SRT) genannt, ist eine manuelle Reiztherapie.

 

Man geht davon aus, dass bei Erkrankungen der inneren Organe und des Bewegungsapparates eine Dysbalance der Spannungen und eine Störung des Stoffwechsels der Unterhaut (Subkutis) entsteht.

 

Alle Gewebsabschnitte mit einer veränderten Spannung oder einer Verklebung werden mit einer besonderen Technik gereizt, bis ein Spannungsausgleich hergestellt ist. Bei dieser manuellen Reizung des subkutanen Bindegewebes kommt es direkt zu einer Beeinflussung des vegetativen Nervensystems. Indirekt oder reflektorisch werden somit die Organe und ihre Funktionen beeinflusst. Neben diesen allgemeinen und reflektorischen Wirkungen werden durch den lokalen Spannungsausgleich Störungen des Bewegungsapparates verbessert.

Neuraltherapie

Die Neuraltherapie gehört zu den Regulations- und Umstimmungstherapien.

 

Sie wird durch eine lokale Injektion vorgenommen, wobei pflanzliche Reizstoffe eingesetzt werden. Diese werden dazu verwendet, das vegetative Nervensystem zu beeinflussen.

 

Die Neuraltherapie stützt sich auf zwei Theorien.

 

1. Theorie "die Störfeldtheorie"

 

Sie beruht auf der Vorstellung, dass krankhafte Prozesse, Verletzungen und Narben in einem Organ Einfluss auf andere Organe haben können. Der Körper kann für einen kurzen Zeitraum derartige Störungen ausgleichen. Langfristig gesehen werden die Störherde jedoch aktiviert und es entsteht ein organisches Leiden. Nach der Herd-Störfeld-Theorie ist es möglich, dass Krankheiten in einer Körperregion ihre Ursache in anderen Körperregionen haben

 

Folgende Lokalisationen von Störfeldern sind möglich:

 

  • Narben
  • Nervenaustrittspunkte
  • Reizungen im Bereich der Zähne (z. B. Parodontitis)
  • Nasennebenhöhlen
  • Tonsillen (Mandeln)
  • Chronische Appendizitis (Blinddarmreizung)
  • Psychische Störungen
  • Umweltbelastungen

 

2. Theorie "die Segmenttheorie"

 

Bei der Segmenttheorie der Neuraltherapie geht man davon aus, dass es Nervenverbindungen zwischen den Organen und der Haut gibt.

Jeder Körperabschnitt wird einem bestimmten Hautareal, der so genannten Head-Zone, zugeordnet. Ist die Haut in einer bestimmten Zone sehr empfindlich, kann auf eine Erkrankung des damit verbundenen Organs geschlossen werden.

Biochemie nach Dr. Schüßler

Die Biochemie - auch bekannt als “Schüßler-Salze”- beruht auf der Tatsache, dass im Menschen Mineralsalze in unterschiedlicher Menge und Zusammensetzung vorhanden sind. Für die Funktion jeder einzelnen Zelle im Körper ist die richtige Konzentration aller Mineralstoffe von großer Bedeutung. Die Wirkungsweise der homöopathisch potenzierten Mineralstoffe („Schüßler Salze“) besteht darin, einen vorhandenen Mangel auszugleichen und die unterschiedliche Verteilung der Mineralstoffe im Körper zu optimieren und damit Folgeerkrankungen zu vermeiden.

 

Vorrangig wird in der Therapie eine Auswahl aus 12 Funktionssalzen getroffen. Aufnahmestörungen und Mangelzustände von Mineralstoffen im Organismus können so aus meiner Sicht positiv beeinflusst werden und die Regulationsfähigkeit des Körpers wird oftmals wieder hergestellt.

 

Die „Schüßler-Salze" haben ein breites Wirkungsspektrum. Sie können nach den Beobachtungen der Therapeuten („Antlitzdiagnose“) die seelische und körperliche Ebene bei Jung und Alt harmonisieren.

Ausleitungs- und Entgiftungstherapien

Die Basis für eine ganzheitliche Behandlung bei akuten oder chronischen Erkrankungen, die auf eine Toxinbelastung zurückzuführen sind, ist immer eine beginnende Entgiftungstherapie.

 

Ohne eine umfassende Entgiftung können auch mit den besten naturheilkundlichen Methoden keine therapeutische Erfolge erzielt werden. Durch eine anfängliche Ausleitungstherapie werden die Körpergewebe saniert, die Selbstregulation des Körpers wird gestärkt.

Eine anschließende naturheilkundliche Therapie kann dann ihre volle Wirkung erzielen.

 

Da Leber, Niere und das Lymphsystem eine wichtige Rolle bei der Ausleitung von toxischen Substanzen aus dem Körper spielen, sollten Ausleitungsmittel die natürliche Entgiftungsfunktion der Leber durch die Aktivierung des Leberparenchyms fördern. Die Harnbildung und Ausscheidung durch die Nieren sollte gefördert und durch Anregung des Lymphflusses die Gewebe entschlackt werden.

Fußreflexzonentherapie

Die Reflexzonentherapie am Fuß (RZF) ist eine Behandlungsform, die sich im Laufe von vielen Jahren aus altem Volkswissen zu einer exakt ausgearbeiteten Therapie entwickelt hat. Sie hat zwar ihren Ausgangspunkt am Fuß, bewirkt jedoch mehr als eine übliche Fußmassage.

 

Durch die RZF wird gesamthaft eine Verbesserung gestörter Organ- und Gewebefunktionen des Menschen erreicht. Sie gehört in den Bereich der Komplementärmedizin, die die Selbstheilungskräfte des Menschen fördert und nicht einseitig seine Symptome und Krankheiten bekämpft. Sie kann als eigenständige Behandlung oder in Kombination mit anderen Methoden angewendet werden.

Wirbeltherapie nach Dorn

Bei ca. 98 % aller Menschen haben sich im Laufe der Zeit einzelne oder auch mehrere Wirbel aus ihrer Idealstellung heraus geschoben - somit entsteht eine Energieblockade für bestimmte Regionen/Organe.

 

Die Folge dieser Blockaden können u.a. zu diversen Schmerzen im Rückenbereich und Bewegungseinschränkungen führen - aber auch viele Krankheiten im menschlichen Körper verursachen.

 

Die Dorn-Therapie ist eine sanfte Wirbelsäulen- und Gelenktherapie. Bewegungseinschränkungen und Blockierungen/Subluxationen von Wirbeln werden manuell diagnostiziert und auf eine sanfte, einfühlsame Art reponiert und ausgeglichen.

 

Das geschieht ohne Einrenken, sondern nur durch Aufrichten der Wirbelsäule und Aufbau der Statik von unten nach oben.

 

Das Ziel dieser Methode ist die Wiederherstellung der Kongruenz und vollen Funktionsfähigkeit der Wirbelsäule und aller anderen Körpergelenke. Sie als Patientin oder Patient arbeiten dabei in jedem Behandlungsschritt aktiv mit.

Schröpfkopfmassage- und therapie

Bei der Schröpftherapie werden hierfür vorgesehene Schröpfgläser verwendet. Diese bestehen oben aus einer Gummisaugglocke und unten aus einem Glaskelch.

 

Bei der Behandlung werden diese Schröpfgläser auf die Haut aufgebracht und festgesaugt. Durch den entstehenden Unterdruck im Glas verbleibt dieses einige Zeit auf der Hautoberfläche. Hierdurch wird die Mikrozirkulation angeregt und die jeweilige behandelte Zone wird besser mit Blut versorgt. So können Schlackenstoffe, die dieses Gebiet vorher evtl. blockiert haben, über den Blut- und Lymphkreislauf abtransportiert werden und eine lokale Verbesserung der Beschwerden (wie beispielsweise Muskelverspannungen) erzielt werden.

 

Außerdem ist es möglich, die so genannten „Head-Zonen“ zu behandeln. Das sind Hautareale, die den inneren Organen zugeordnet sind und sich auf dem Rücken befinden. So ist es beispielsweise möglich, die Leber über das zugehörige Areal am Rücken effektiv zu stimulieren bzw. zu entlasten.

 

Über diese statische Methode des Schröpfens hinaus gibt es die Möglichkeit einer Schröpfmassage. Hierbei werden die Schröpfgläser ebenfalls auf die Haut aufgebracht und dann mittels eines Massageöls in den jeweiligen Reflexzonen bewegt. Hierdurch bietet sich die Möglichkeit, gleich ganze Gewebsgebiete intensiv mit Blut zu versorgen und so einen sofortigen Schlackenabtransport zu gewährleisten.

 

Bei der Schröpftherapie kann und soll es zu Hämatomen kommen, die jedoch nach einigen Stunden bis Tagen verblassen und schließlich komplett verschwinden. Dieser Effekt ist durchaus erwünscht, da es hier zu einer „Mikroeigenblutbehandlung“ kommt und das Immunsystem gefordert wird, dieses eigene Blut im Gewebe wieder abzubauen.

Azidosemassage

Der Begriff „Azidose“ leitet sich vom lateinischen „acidus“ (sauer) ab und bedeutet „Übersäuerung“. Bei der Azidosetherapie bezieht sich das auf eine Übersäuerung des Bindegewebes als Folge einer gestörten Funktion des Säure-Basen-Haushaltes.

 

Durch die heutigen Lebens- und Ernährungsgewohnheiten wird täglich zu viel Säure aufgenommen, die allerdings durch Darmschädigungen nicht vollständig ausgeschieden werden können. So sammeln sich Stoffe an, die der Körper zunächst als Überschüsse im Bindegewebe ablagert, um sie bei Gelegenheit abzubauen. Kommt aber ständig neue Säure dazu, verbleiben die Depots und das Gewebe wird immer fester und „verschlackt“. Dies führt dazu, dass die Muskeln und Organe nicht mehr vollständig mit Nährstoffen versorgt werden können, was zu Schmerzen und Verspannungen führt.

 

Die Azidosemassage ist eine Mischform aus Bindegewebsmassage und manueller Lymphdrainage, die die Durchblutung des Gewebes anregt und den Lymphfluss stimuliert. Dabei lösen sich Schlacken, die über das Lymphsystem abdrainiert und letzten Endes über die Nieren ausgeschieden werden.

 

Ergänzend arbeite ich noch mit klassischer Schröpfkopfmassage, um die tieferen Gewebsschichten zu erreichen.

Progressive Muskelrelaxation (PMR)

Die progressive Muskelrelaxation bzw. –entspannung ist eine besondere Entspannungstechnik, bei der durch bewusste An- und Entspannung bestimmter Muskelgruppen ein Zustand tiefer Entspannung des ganzen Körpers erreicht werden soll.

 

Das Ziel ist, durch die verbesserte Körperwahrnehmung jederzeit eine muskuläre Entspannung zu erreichen und darüber Einfluss zu nehmen auf das vegetative Nervensystem und das eigene Wohlbefinden.

 

Erlernen Sie diese Entspannungstechnik in Einzelstunden oder in Kleingruppen (bis zu drei Personen), um sie in stressigen Situationen anwenden zu können, damit Sie Ihre innere Ruhe und Balance wiederfinden.

TRX Schlingentraining

Das TRX Schlingentraining ist ein hocheffektives Ganzkörpertraining mit Hilfe von Seil- und Schlingensystemen, bei dem man sein eigenes Körpergewicht als Trainingswiderstand nutzt.

 

Da die Gurte des TRX Schlingentrainers während der Übungen dauerhaft in Bewegung sind, werden neben den großen Muskelketten auch die kleinen gelenknahen Tiefenmuskeln beübt.

 

Durch diese gewollte Instabilität erreicht man einen deutlich höheren Trainingsreiz und damit schneller bessere Resultate.

 

Während des Trainings können ganze Bewegungsabläufe simuliert werden, wodurch neben der Kräftigung der Muskeln auch die Muskelkoordination gefördert werden kann.

Physiotherm Infrarotkabine

Infrarotstrahlung ist das beste Mittel, um dem Körper Wärme zuzuführen – berührungslos und ohne die Wärmeregulation der Haut zu stören.

 

Treffen Infrarotstrahlen auf den Körper, werden diese prinzipiell von den obersten Hautschichten aufgenommen und in Wärme umgewandelt.

 

Über die Veränderung der Durchblutung wird dann schrittweise die zugeführte Wärme von innen (Kern) nach außen (Körperschale: Muskulatur, Binde- und Fettgewebe, Knochen, Gelenke etc.) umverteilt. Somit wird eine schonende Durchwärmung von innen nach außen (Tiefenwärme) ermöglicht. Es kommt zu einer Durchwärmung des gesamten Körpers.

 

Durch die erhöhte Durchblutung und Temperatursteigerung im Gewebe wird der Stoffwechsel angeregt und die Versorgung verbessert. Im Verbund mit dem einsetzenden Schwitzen werden Effekte erreicht, die man mit den Begriffen „Entschlackung“ und „Entgiftung“ umschreiben kann.

 

Außerdem kann die Infrarotkabine bei regelmäßiger Anwendung:

  • das Immunsystem stärken

  • die Durchblutung erhöhen und den Stoffwechsel verbessern

  • Verspannungen lösen und Rückenschmerzen lindern

  • die Behandlung von Hautkrankheiten positiv beeinflussen.

 

Reinsetzen, starten und einfach genießen!

Klafs Microsalt SaltProX Trockensalzinhalation

Microsalt SaltProX erzeugt mit seiner patentierten Zerkleinerungstechnologie ein besonders feines Salzaerosol in höchster Qualität, das sich in der gesamten Kabine verteilt. Die Anwendung von Microsalt SaltProX bezweckt die gründliche Reinigung der Luftwege bis in die feinsten Lungenbläschen sowie die Säuberung und Revitalisierung der Haut. Regelmäßige Inhalationen können zudem das Immunsystem unterstützen.

 

Microsalt empfiehlt sich besonders bei Heuschnupfen, Asthma, Bronchitis, Mukoviszidose oder chronischen Lungenerkrankungen. Auch für Menschen, die häufig unter Erkältungsbeschwerden leiden oder mit Stirnhöhlen- und Nebenhöhlenentzündungen zu kämpfen haben, sowie für Menschen mit Hauterkrankungen, Schlafstörungen oder Depressionen ist Microsalt SaltProX gedacht.

Aromatherapie

Aromatherapie bezeichnet die Anwendung ätherischer Öle zur Linderung von Krankheiten oder zur Steigerung des Wohlbefindens.

 

Ich wende Sie im Rahmen der Infrarotkabinen-Behandlung an.

Farblichttherapie

Die Farblichttherapie unterstützt Sie bei der Heilung körperlicher und psychischer Erkrankungen.

 

Sie kann das allgemeine Wohlbefinden steigern und mit den unterschiedlichen Farben die verschiedensten positiven Wirkungen erzeugen.

 

Ich wende Sie im Rahmen der Infrarotkabinen-Behandlung an.